Geschichte der Schule

 

 

 

 

 

Geschichte der Mädchenrealschule 
St. Immaculata, Schlehdorf

Begonnen hat alles 1954, als der Südflügel des Klosters wieder leer stand. In den letzten Kriegsjahren des 
Zweiten Weltkrieges war das völlig ausgebombte Krankenhaus Schwabing auf das Land, in das Kloster Schlehdorf, 
verlegt worden. In der Phase des Wiederaufbaus hatte sich die Stadt München Anfang der fünfziger Jahre so weit erholt,
dass sie das Krankenhaus wieder zurück nach München verlegte. Damit standen die Missions-Dominikanerinnen vor 
einem leeren Klosterflügel und auch vor leeren Kassen. Wie Abhilfe schaffen? In dieser Phase des Neuaufbruchs wagten 
es die Schwestern, eine Mittelschule zu gründen. Diese Idee war nicht ganz neu, denn vor dem Krieg war in 
diesem Südflügel bereits eine Hauswirtschaftsschule eingerichtet gewesen.

Hier die Geschichte des Unternehmens „Mädchenrealschule Schlehdorf“:

1954 Antrag um Genehmigung einer dreistufigen  Mittelschule beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht 
und Kultus durch die Provinzoberin Sr. M. Agnella Dirr.

10.09.1954 Die Genehmigung wurde zum Schuljahresbeginn erteilt. Die Schule führt den Namen: 
Mädchen-Mittelschule St. Immaculata der Missions-Dominikanerinnen Schlehdorf.
Sept. 1955 Übernahme der Schulleitung durch Sr. M. Palmeria Heigel
1964-1965 Neubau der Turnhalle. Ostern 1965 konnte die Turnhalle in Betrieb genommen werden.
20.07.1965 Einweihung der Turnhalle im Rahmen der Schulabschlussfeier.
09.01.1966 Umwandlung der dreistufigen Mittelschule in eine vierstufige Mädchenrealschule.
Sept. 1975 Aufbau einer neuen Schülerbücherei mit Hilfe des Elternbeirates.
Juni 1976 Bau einer Außensportanlage: Allwetterplatz, 4 Laufbahnen, Hoch– und Weitsprunganlage.
Sept. 1977 Die Schule führt die Wahlpflicht­fächergruppen: Gruppe II und  III (HW)
Sept. 1985 Einrichtung des ersten Computerraumes
Sept. 1989 Übernahme der Schulleitung durch Sr. Josefa Thusbaß, Sr. Palmeria Heigel leitete die Schule 
bis zu diesem Zeitpunkt 34 Jahre lang.
Sept. 1991 Baubeginn für den Erweiterungsausbau der Realschule, Nordflügel des Klosters. Das Internat 
zieht in ein gemietetes Haus um. Einrichtung eines Tagesheimbetriebes für die externen 
Schülerinnen.
Sept. 1992 Bezug des Neubaus mit Schuljahresbeginn. Beginn des Umbaus und der Sanierung 
des alten Schulgebäudes.
Sept. 1993 Bezug des renovierten Schulgebäudes. Beendigung der Bauphase. 
Die Wahlpflichtfächergruppe III Werken wird zusätzlich angeboten.
19.03.1994 Einweihung der erweiterten und total renovierten Realschule und 40-jähriges Jubiläum
Juli 1996 Wiedereröffnung der vollständig sanierten und umgebauten Sporthalle.
Juli 1997 Schließung des Internates. Intensivierung des Tagesheimes
Sept. 1997 Einrichtung eines Internet-Raumes
Jan. 2001 Der Textverarbeitungsraum wird neu eingerichtet.
2002/2003 Es laufen die Arbeiten für den Anbau an der Nordseite im "Grottengarten"
19.09.2003 Einweihung des Anbaues, vier Klassenzimmer und eine neue Aula gehen in Betrieb
Sept. 2003 Umwandlung der Schule in die sechsstufige Realschule, wir nehmen erstmals in die 5. Klasse auf
01.01.2004 Die Erzdiözese München und Freising übernimmt die Trägerschaft der Realschule
Neuer Name und neue Adresse:
Mädchenrealschule St. Immaculata 
der Erzdiözese München und Freising
Kirchstraße 6
82444 Schlehdorf
September 2004 50-Jähriges Jubiläum der Schule
Die Schule besuchen jetzt etwa 400 Schülerinnen
August 2005 Vergrößerung des Lehrerzimmers
Januar 2007 Neueinrichtung eines Computersaales, Vernetzung aller Schul- und Verwaltungsräume
März 2007 Schule unterzieht sich dem Öko-Audit und wird nach EMAS (Eco Managemente and Audit Sceme) 
zertifiziert, sie wird als umweltgeprüfte Schule in das Register der IHK München eingetragen

 

 

 

 

 

                              

 

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